EuroPride 2020 in Thessaloniki

2020 findet der EuroPride als europaweite CSD-Veranstaltung in Thessaloniki statt. Darüber entschieden die Mitglieder des europäischen CSD-Dachverbands EPOA. Hamburg Pride e.V. präsentierte auf der EPOA-Vollversammlung in Göteborg einen ausgefeilten Projektvorschlag, konnte den Zuschlag für den EuroPride 2020 allerdings nicht gewinnen. Selten wetteiferten mit Hamburg, Bergen, Brüssel und Thessaloniki so viele Städte um den EuroPride.

Hamburg Pride e.V. wurde bei seiner Präsentation von der AHOI Events GmbH als langjährigem Partner in der Ausrichtung von Pride-Veranstaltungen begleitet, sowie von Michael Otremba, CEO von Hamburg Tourismus und CMO von Hamburg Marketing und die Bürgerschaftsabgeordnete Annkathrin Kammeyer, Fachsprecherin für LGBT+ in der SPD-Fraktion.

Die von Hamburg Pride e.V. ausgearbeitete Bewerbung sah ein Konzept vor, welches sich durch mehrere Punkte hervorhob:

- Ein Pride Village als zentraler Veranstaltungsort in der Innenstadt, an dem CSD-Vereine aus ganz Europa präsentieren können
- Eine Menschenrechtskonferenz mit Schwerpunkt auf sexuelle Minderheiten. Über ein Outreach-Förderprogramm soll sichergestellt werden, dass auch Gäste Menschen aus wirtschaftlich schwächeren Orten teilnehmen können.
- Die Erweiterung des CSD zu einem Year of Pride, welches die Themen Vielfalt und Gleichstellung in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen thematisiert

Dazu erklärt Matthias Laiß, Pressesprecher von Hamburg Pride e.V.: „Hamburg präsentierte einen gut ausgearbeiteten Vorschlag für einen EuroPride in der Hansestadt. Unsere europäischen PartnerInnen haben sich in einem engen Wettbewerb für den Vorschlag aus Thessaloniki entschieden. Dafür gratulieren wir unseren griechischen Freunden. Natürlich hätten wir uns über einen Zuschlag gefreut; nichtsdestotrotz zeigte die Vorbereitung dieser Bewerbung eine überwältigende Unterstützung zum Schutz der Rechte von LGBT+ innerhalb der Stadt, auf die wir auch in Zukunft bauen wollen. Unser Dank gilt der Hamburgischen Bürgerschaft für ihre einstimmige Unterstützung, sowie Hamburg Marketing, dessen Team uns in diesem Vorhaben als fachlicher Experte zur Seite stand. Auch ohne den großartigen Rückhalt zahlreicher Firmen, Institutionen und Community-Einrichtungen, wäre diese Bewerbung nicht möglich gewesen.“

Näheres zum europäischen CSD-Dachverband EPOA finden Sie unter www.epoa.eu

 

360 Grad CSD - Hamburg Marketing unterstützt EuroPride Bewerbung

Mit einem eindrucksvollen 360-Grad-Video unterstützt das Hamburg Convention Bureau die Bewerbung von Hamburg Pride e.V. um den EuroPride 2020, den europäischen Christopher Street Day. Der Verein rechnet sich gute Chancen aus, den EuroPride zum 40-jährigen Jubiläum seines Christopher Street Days im Jahr 2020 in die Hansestadt zu holen. Das Motto der Hamburger Bewerbung lautet: UNITED IN PRIDE. Neben Hamburg bewerben sich Brüssel, Bergen und Thessaloniki um die zentrale europäische Pride-Veranstaltung.

Das 360-Grad-Video zeigt in einer einmaligen Rundum-Sicht den Christopher Street Day der Hansestadt: vom Hissen der Regenbogenfahne am Rathaus bis zur politischen Parade durch die City. Auch Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Gleichstellungssenatorin Katharina Fegebank kommt in dem Film zu Wort, um ihre Unterstützung für die EuroPride-Bewerbung der CSD-Veranstalter zum Ausdruck zu bringen. Der Film wurde seit seiner Veröffentlichung auf Facebook am vergangenen Freitag bereits weit mehr als 60.000 mal aufgerufen.

„In dem 360-Grad-Video lässt sich in spektakulären Bildern erleben, wie großartig unser CSD in Hamburg ist – als wäre man mitten im Geschehen dabei“, erklärt Stefan Mielchen, Erster Vorsitzender von Hamburg Pride. „Nach dem einstimmigen Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft, den EuroPride 2020 zu unterstützen, gibt uns das 360-Grad-Video des Hamburg Convention Bureaus zusätzlichen Rückenwind. Die Stadt steht hinter uns und unserer Bewerbung - das hat es so noch nie gegeben.“

 Michael Otremba, Geschäftsführer des Hamburg Convention Bureaus und der Hamburg Marketing GmbH, ist überzeugt von der Bewerbung um den EuroPride 2020: „Das Event EuroPride passt sehr gut nach Hamburg – einer Stadt, die sich durch Kontraste, Weltoffenheit und Lebensfreude auszeichnet. Das 360-Grad Video zeigt dies unmittelbar. Zahlreiche Unternehmen und Institutionen sowie die Öffentlichkeit und die Politik stehen hinter dem Vorhaben, den EuroPride nach Hamburg zu holen. Das zeigt wie aktuell und wichtig das Thema ist. Wir freuen uns, die Bewerbung mit unterschiedlichen Maßnahmen unterstützen zu können. Der Film nimmt hier eine besondere Rolle ein.“

Hamburg Pride e.V. präsentiert seine Bewerbung am Freitag, 22. September in Göteborg auf der Jahresvollversammlung der EPOA, dem Dachverband europäischer CSD-Vereine. Die Entscheidung fällt am Tag darauf.

Das Video gibt es hier:

 

HAMBURG IS BIDCITY FOR EUROPRIDE 2020

"UNITED IN PRIDE" is the motto of Hamburg’s bid for EuroPride 2020. To mark the 40th anniversary of CSD in Hamburg, the Hanse City wants to host this European pride event and in its diverse and cosmopolitan ambience. We are convinced, Hamburg as “gateway to the world” has the best conditions to welcome international guests in order to enable interaction, dialogue and reciprocal learning, in short: to build bridges – UNITED IN PRIDE.

"UNITED IN PRIDE" lautet das Motto für Hamburgs Bewerbung um den EuroPride 2020. Zum 40-jährigen Jubiläum des CSD in der Hansestadt will Hamburg die europäische Pride-Veranstaltung in einer vielfältigen und kosmopolitischen Atmosphäre ausrichten. Wir sind überzeugt, Hamburg hat als Tor zur Welt beste Voraussetzungen, um internationale Gäste willkommen zu heißen und zur Interaktion, zum Dialog und gegenseitigen Lernen einzuladen – all das UNITED IN PRIDE.

You find more information here...

Weitere Infos zur Bewerbung um den EuroPride findet ihr hier...  

170.000 MENSCHEN BEI DER 37. HAMBURG PRIDE PARADE

Unter dem Motto „Kommt mit uns! Diskriminierung ist keine Alternative“ haben am 5. August rund 170.000 Menschen an der 37. HAMBURG PRIDE PARADE teilgenommen, wie die Hamburger Polizei bestätigte. Rund 150.000 Personen begleiteten die 20.000 Teilnehmenden auf ihrem Umzug durch die Hamburger Innenstadt. Zahlreiche Politiker_innen führten die Demonstration an, darunter Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank, Sozialsenatorin Melanie Leonhard, der Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs, sowie einige Bürgerschaftsabgeordnete. Auch Michael Otremba, Geschäftsführer von Hamburg Marketing und die beiden Hamburger Drag Queens Olivia Jones und Valery Pearl begleiteten die Parade.

Hier findet Ihr weitere Infos zur Parade 2017...

Pride Week ist in vollem Gange

Pride Week zum 37. CSD in Hamburg

Am Freitag, den 28. Juli startete die diesjährige Pride Week mit der bunten Schiffs-Parade Pride Ahoi auf der Elbe. Am Samstag wurde dann bei der offiziellen Eröffnung im Schmidtchen, der Pride Night, gemeinsam gelacht, gesungen und erwartungsvoll auf die Übergabe des Pride Awards 2017 hingefiebert. Über diesen durfte sich die ehrenamtliche Aktivistin der AIDS-Hilfe Hamburg, Sabrina Beul, freuen. Olivia Jones wurde mit einem Ehren-Pride-Award für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet.
Nach einer langen Partynacht wurde am Sonntagnachmittag das Pride House eröffnet. Hier finden noch bis zum Donnerstag, den 3. August täglich verschiedenste Veranstaltungen und Talks statt. Ebenfalls am Donnerstag lädt der Regenbogentag auf dem Hamburger DOM zu einem bunten Miteinander und einer Warm-up-Parade ein.
Am Freitag starten wir dann voller Freude in das CSD-Wochenende mit dem Straßenfest vom 4. bis 6. August an Jungfernstieg und Ballindamm mit einem großen Bühnenprogramm sowie der Parade durch die Hamburger Innenstadt am Samstag, den 5. August!

HAPPY PRIDE!

Ehe für alle beschlossen

Hamburg Pride e.V. begrüßt die Entscheidung des Deutschen Bundestages

Damit geht ein langer Kampf um gleiche Rechte für Lesben und Schwule zu Ende, zu dem viele Menschen in der Community, in Parteien, Verbänden und auf der Straße beigetragen haben. Viele Jahre lang stand die volle Gleichberechtigung ganz oben auf der Agenda der CSD-Demonstrationen. 2017 kann nun endlich der Erfolg gefeiert werden. Die Entscheidung vom 30. Juni zeigt: Politisches Engagement und Beharrlichkeit zahlen sich am Ende aus! Wir freuen uns, dass auch vier von fünf Hamburger CDU-Abgeordneten ihrem Gewissen gefolgt sind und der Ehe für alle ihre Stimme gegeben haben.

Gleichwohl ist diese historische Entscheidung nur ein wichtiger Schritt auf einem langen Weg. Wir kämpfen weiter für die Menschenrechte von LSBTI, gegen Ausgrenzung, Hass und Gewalt. Die Rechte von Trans*-Menschen und Intersexuellen, Alltagsdiskriminierung und Mobbing, Schulaufklärung und Bildung, die weltweite Verfolgung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität – diese und noch viele weitere Themen haben sich mit der Entscheidung nicht erledigt. Erst einmal wird gefeiert – danach geht unsere Arbeit unvermindert weiter!

CSD-Kampagne 2017

Hamburg Pride e.V. präsentiert das Motiv

Ende 2016 wurde das Motto „Kommt mit uns! Diskriminierung ist keine Alternative“ mit Vertreter*innen der Hamburger Community erarbeitet. Nun entwickelte das Hamburger Künstlerkollektiv „Geschoss“ zur grafischen Umsetzung ein Wimmelbild mit einer Vielzahl an Figuren, die die Aufforderung „Kommt mit uns!“ einrahmen.

Mehr Infos zur Kampagne findet ihr hier...

CSD-Motto 2017

Kommt mit uns! Diskriminierung ist keine Alternative

Wir präsentieren das Kampagnenmotto des HAMBURG PRIDE 2017! Bei zwei Treffen wurde das Motto für den Hamburger CSD von Vereinsmitgliedern des Hamburg Pride e.V. und weiteren VertreterInnen der Hamburger Community erarbeitet: „Kommt mit uns! Diskriminierung ist keine Alternative“

Mehr Informationen zum Motto 2017 findet ihr hier...

Hamburg ist Mitglied des Rainbow Cities Network

Zweite Bürgermeisterin und Gleichstellungssenatorin Katharina Fegebank unterzeichnet Beitritssurkunde

Hamburg ist seit dem 28. Juli 2016 offiziell Mitglied des Rainbow Cities Network. Die Zweite Bürgermeisterin und Gleichstellungssenatorin Katharina Fegebank hat die Beitrittsurkunde im Rahmen eines Senatsempfangs unterzeichnet und das Dokument mit Juul van Hoof als Repräsentantin dieses europäischen Netzwerkes ausgetauscht. Zuvor präsentierten Hamburger Projekte und auch unser Erster Vorsitzender Stefan Mielchen stellvertretend die vor allem ehrenamtlich geleistete Arbeit für LGBTI in unserer Stadt.

Mehr Informationen zum Rainbow Cities Network findet ihr hier...

165.000 MENSCHEN BEI DER 36. CSD-PARADE

Rund 50 Trucks, PKWs, Fuß- und Motorradgruppen mit dabei

Unter dem Motto „Normal ist, wer Menschen achtet“ haben am 6.8.2016 rund 165.000 Menschen an der 36. HAMBURG PRIDE PARADE teilgenommen, wie die Hamburger Polizei bestätigte. Rund 150.000 Personen begleiteten die 15.000 Teilnehmer_innen auf ihrem Umzug durch die Hamburger Innenstadt. Zahlreiche Politiker_innen führten die Demonstration an, allen voran CSD-Schirmherrin und Hamburgs Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard, Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank, die Fraktionsvorsitzenden Andreas Dressel (SPD) und Katja Suding (FDP), der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs sowie verschiedene weitere Politiker_innen.

Hier findet Ihr weitere Infos zur Parade 2016...

CSD-Termine 2016 online!

Von Pride Night bis Parade

Ab sofort findet ihr alle Infos, Termine und Highlights zum CSD auch auf unserer Homepage: Ob Pride-Night-Künstler, Pride-Award-Verleihung, Pride-House-Agenda, Partys oder Paradenroute – auf den folgenden Seiten findet ihr ab jetzt alle Infos rund um die Pride Week vom 30. Juli bis 7. August 2016!

Ebenfalls ab heute zu haben: Unser Programmheft zum CSD – das Pride Magazin! Neben spannenden Interviews und Reportagen, findet ihr dort ebenfalls alle Highlights auf einen Blick . Hier geht es zum E-Paper des Pride Magazins...

Mahnwache vor US-Generalkonsulat

Zum Gedenken der Opfer in Orlando

Wir blicken mit Trauer und Bestürzung nach Orlando. Unser Mitgefühl gehört den Familien der Opfer und allen, die ihnen nahestanden. Hamburg Pride e.V. hat am Montag, den 13. Juni zu einer Mahnwache am US-Generalkonsulat aufgerufen, um der Opfer dieses feigen Attentats zu gedenken.

Fotos findet ihr hier zusammen mit der Berichterstattung des NDR: Bitte hier klicken.

Hier findet ihr eine filmische Aufzeichnung von Pink Channel: Bitte hier klicken.

Stern.de hat zum Thema "Attentat in Orlando" einen Gastkkommentar von unserem ersten Vorsitzenden Stefan Mielchen veröffentlicht: Bitte hier klicken.

Keine Verschärfung des Asylrechts!

Offener Brief an Hamburger MdBs

Der Vorstand von Hamburg Pride e.V. hat die Hamburger Bundestagabgeordneten der Großen Koalition in einem Offenen Brief aufgefordert, gegen das Asylpaket II zu stimmen. Hierzu erklärt Stefan Mielchen, Erster Vorsitzender von Hamburg Pride e.V.:

„Das Asylpaket II wird insbesondere die Situation von Geflüchteten verschlechtern, die in ihrer Heimat aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden. Es führt im Ergebnis zu derart schnellen Abfertigungen der Asylsuchenden, dass eine ernsthafte Prüfung ihrer Anträge kaum mehr möglich ist. Das ist insbesondere für LGBT-Flüchtende eine Katastrophe, die häufig aufgrund ihrer besonderen Situation, aus Angst vor weiteren Repressionen oder aus Scham ihre sexuelle Identität als Fluchtgrund verschweigen.

Länder, in denen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität verfolgt werden, können keine ‚sicheren Herkunftsstaaten’ sein. Das gilt auch für die jetzt in Rede stehenden Länder Algerien, Marokko und Tunesien, in denen Schwule und Lesben massiven Verfolgungen ausgesetzt sind und wo gleichgeschlechtlicher Sex von Erwachsenen mit hohen Gefängnisstrafen bedroht ist. Ich erwarte von den Hamburger Bundestagsabgeordneten der Großen Koalition, dass sie hierfür nicht ihre Hand heben. Wer dem Asylpaket II zustimmt, macht sich an der Homosexuellenverfolgung in den Herkunftsländern mit schuldig.“

Hier geht es zum Download des Briefes...

Normal ist, wer Menschen achtet

CSD-Motto 2016 ist gefunden!

„Normal ist, wer Menschen achtet:“ So lautet das Hamburger CSD-Motto 2016, das VertreterInnen der Hamburger Community gemeinsam mit Mitgliedern von Hamburg Pride e.V. erarbeitet haben. Der Vorstand bedankt sich bei allen, die zur Mottofindung beigetragen haben. Doch was wollen wir mit diesem Leitspruch zum Ausdruck bringen?

Alle Infos dazu findet ihr hier....

BESUCHERREKORD BEI der 35. CSD-Parade

Ca. 180.000 Menschen bei der Parade zum 35. hamburg pride

Neben rund 15.000 Teilnehmern begleiteten ca. 165.000 Zuschauer die politische Demonstration durch die Hamburger Innenstadt. Die diesjährige Schirmherrin, Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Katharina Fegebank, führte zusammen mit dem Vorstand von Hamburg Pride e.V. die Parade an.
Ca. 50 Trucks, PKWs und Fuß- sowie Mottoradgruppen starteten die Parade im Stadtteil St. Georg, um von dort aus durch die Hamburger Innenstadt unter dem Motto „Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vierlfalt auf den Stundenplan!“ zu ziehen.

Das 3-tägige Straßenfest am Jungfernstieg und Ballindamm konnte ebenfalls einen Besucherzuwachs verzeichnen und bot bei herrlichstem Sonnenschein Informationen, Musik und Gastronomie.

Im kommenden Jahr wird die Pride Week vom 30. Juli bis 7. August 2016 stattfinden. Die Parade wird somit am Samstag, den 6. August durch die Innenstadt ziehen.

Fotos vom CSD 2015 findet ihr hier...

 

Soorum räumt Pride Award ab

Pride Week feierlich eröffnet

Am Samstag, den 25. Juli wurde die Pride Week auf unserer Eröffnungsfeier, der Pride Night, glamourös eröffnet! Ein Highlight war die Pride-Award-Verleihung, die das Schulaufklärungsprojekt „Soorum“ für sich entscheiden konnte. Erstmals wurde auch ein Ehren-Pride-Award verliehen – dieser ging an die kürzlich verstorbene Karin Wilsdorf, die sich seit Jahrzehnten für die Gleichberechtigung von Frauen und Lesben in Hamburg stark gemacht hat.

Seit Sonntag hat auch das Pride House geöffnet: Wir freuen uns auf spannende Lesungen, Vorträge, Diskussionen und Filme! Alle Termine des Pride House sowie der kompletten Pride Week findet ihr hier…


Pride-Week-Auftakt

Leider ohne Queer HalliGalli

Das Festzelt auf dem Hamburger DOM wurde leider kurzfristig abgesagt und wird den kompletten Zeitraum des DOMs nicht aufgestellt. Somit muss leider auch die Queer-HalliGalli-Party, die in diesem Jahr die Pride Week einläuten sollte, ausfallen. Wir finden das sehr schade und hoffen, die Sause zum Winterdom nachholen zu können.

Somit startet die Pride Week wie gewohnt am Samstagabend, den 25. Juli mit der Pride Night – unserer offiziellen Eröffnungsfeier. Diese findet in diesem Jahr im neuen Schmidtchen auf dem Spielbudenplatz statt  und wird eine Mischung aus Unterhaltung, Talk, Videos und Musik. Ein Highlight wird u.a. die Verleihung des Pride Award.
Im Anschluss geht es im Schmidts Tivoli gleich weiter: Bei der Pride Night Party in Kooperation mit Pink Inc. wird getanzt, was das Zeug hält!

Wir freuen uns! Happy Pride!


Pride Award 2015

Jetzt abstimmen!

Mit dem Pride Award zeichnet Hamburg Pride e.V. in diesem Jahr zum fünften Mal Personen, Vereine oder Institutionen aus, die sich für die Belange von Homo-, Bi-, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen in Hamburg und Norddeutschland einsetzen. Mit dem Preis würdigt der Verein nachhaltige Bemühungen im Kampf gegen Homophobie und Diskriminierungen im Alltag. Aus den eingereichten Vorschlagen für den diesjährigen Award haben wir eine Shortlist mit drei Nominierten erstellt, über die du bis zum 22. Juli abstimmen kannst.

Hier findest du die Nominierten...


CSD-Termine online!

Von Pride Night bis Parade

Alle aktuellen Infos findet ihr nun neben dem Pride Magazin auch auf unserer Homepage: Ob Pride-Night-Künstler, Events in der Pride Week oder Paradenroute - auf den folgenden Seite findet ihr ab jetzt alle Infos rund um den CSD!

Ab sofort gibt es unser Programmheft auch online: Hier könnt ihr euch durch spannende Interviews und Reportagen schmökern und habt alle Termine auf einen Blick . Hier geht es zum E-Paper des Pride Magazins...


Einladung zur Podiumsdiskussion

"Homosexualität und Religion" in der Zentralbibliothek

Lesben und Schwule haben in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren einen großen gesellschaftlichen Wandel erlebt. Homosexualität wird nicht mehr tabuisiert, die gesetzliche Gleichstellung ist weit fortgeschritten. Doch die christlichen Kirchen und andere Religionsgemeinschaften hinken diesem Fortschritt deutlich hinterher: Homosexualität gilt oft noch als nicht gleichwertig bis hin zur Sünde, Beschäftigte müssen teilweise mit Repressalien rechnen, Gläubige werden ausgegrenzt oder gemobbt. Warum ist das so – und welche Perspektiven gibt es für einen Wandel? Die Veranstaltung bringt offizielle Vertreterinnen und Vertreter der Glaubensgemeinschaften und homosexuellen Christen, Muslimen und Juden ins Gespräch. Wo stehen die Religionsgemeinschaften zwischen traditioneller Lehre und gesellschaftlichen Ansprüchen? Wie gehen gläubige Homosexuelle mit dieser Widersprüchlichkeit um, und welche Antworten können sie von ihrer Kirche oder Glaubensgemeinschaft erwarten?

Teilnehmer u.a.:
Dr. Andreas Tietze, Präses der Landessynode der Nordkirche
Dr. Mustafa Yoldas, Vorsitzender des Rates der islamischen Gemeinschaften Hamburg (Schura)
Kai Eckstein, Rabbiner
Susanne Dorn, Netzwerk katholischer Lesben
Andreas Ismail Mohr, Islamwissenschaftler
Nils Christiansen, Pastor Nordkirche
Moderation: Stefan Mielchen, Journalist

24. Juni, 19.30 Uhr
Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg
Hühnerposten 1


Eine Veranstaltung von Hamburg Pride e.V. in Kooperation mit den Bücherhallen Hamburg und der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. Es erscheint dazu eine ca. 80-seitige Broschüre, die Sie sich hier als E-Paper online anschauen können.

Nominierte gesucht!

Zum fünften Mal soll queeres Engagement in Hamburg mit dem Pride Award ausgezeichnet werden

Im Rahmen der Pride Night 2015 sollen erneut Personen, Vereine oder Institutionen ausgezeichnet werden, die sich für die Belange von Homo-, Bi-, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen in Hamburg und Norddeutschland einsetzen. Mit dem Preis würdigt Hamburg Pride e.V. nachhaltige Bemühungen im Kampf gegen Homophobie und Diskriminierungen im Alltag. Wer soll eurer Meinung nach den Preis in diesem Jahr mit nach Hause nehmen?

Alle weiteren Infos findet ihr hier...

Hamburg Pride stellt die CSD-Kampagne 2015 vor

Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan!

Ein Stück aufgebrochene Tafelkreide, in deren Kern sich ein Regenbogen verbirgt: Das ist das zentrale Motiv der diesjährigen CSD-Kampagne von Hamburg Pride e.V. Der HAMBURG PRIDE findet vom 24. Juli bis 2. August unter dem Motto "Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan!" statt. Entworfen wurde das Plakat von der Hamburger Werbeagentur 2do.

Alle weiteren Infos zur diesjährigen Kampagne findet ihr hier...


Aufruf zur Teilnahme an Demo in Hamburg

Hamburg demonstriert Vielfalt

Am 24. Januar werden die „besorgten Eltern“ in Hamburg unter dem Motto „Der Regenbogen gehört uns“ gegen sexuelle Vielfalt und eine zeitgemäße und fortschrittliche Schulaufklärung demonstrieren. Wir halten dagegen: Am Samstag, den 24. Januar, 11 Uhr demonstriert Hamburg auf dem Hansaplatz in St. Georg für Vielfalt und Akzeptanz!

Weitere Infos dazu findet ihr auf der aktuellen Homepage zur Demonstration auf www.vielfalt.hamburg sowie auf der zugehörigen Facebookseite.

Aufruf zur Teilnahme an Demo in Hannover

„Gemeinsam für Akzeptanz in Schule und Gesellschaft“

Am 22. November demonstriert das Aktionsbündnis „Vielfalt statt Einfalt“ in Hannover unter dem Motto „Gemeinsam für Akzeptanz in Schule und Gesellschaft“ für eine moderne Sexualaufklärung an Schulen. Der Vorstand von Hamburg Pride ruft Euch dazu auf, an dieser Demonstration teilzunehmen und damit ein Zeichen zu setzen: Denn am gleichen Tag gehen in Hannover auch die „Besorgten Eltern“ und die „Initiative Familienschutz“ auf die Straße.

Wir von Hamburg Pride unterstützen das Aktionsbündnis, um der „Demo für alle“ nicht alleine die Straße und die Berichterstattung zu überlassen. Und wir möchten Euch bitten, am 22. November zur Demo um 12.30 Uhr in Hannover mitzufahren. Wir treffen uns in Hannover auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofes um 12 Uhr, um dann gemeinsam zum Kundgebungsort zu gelangen. Der genaue Ort der Demonstration wird noch bekanntgegeben.

Alle weiteren Infos findet ihr hier.

Neuer Vorstand gewählt

Stefan Mielchen übernimmt den Posten des Ersten Vorsitzenden

Die Mitgliederversammlung von Hamburg Pride e.V. hat einen neuen Vorstand gewählt: Stefan Mielchen ist jetzt Erster Vorsitzender des Vereins und folgt damit auf Dr. Lars Peters, der dieses Amt fünf Jahre innehatte und dem Vorstand insgesamt neun Jahre angehörte. Zur neuen Zweiten Vorsitzenden wurde Nicole Rüdiger gewählt; sie folgt auf Ilka Kass.

„Ich freue mich auf die Arbeit in den kommenden zwei Jahren und auf ein Vorstandsteam, das sich verjüngt hat und in dem wir einige neue Gesichter begrüßen können“, erklärte Mielchen nach seiner Wahl. „Dass sämtliche Vorstandsmitglieder einstimmig gewählt wurden, ist ein riesiger Vertrauensvorschuss – aber auch eine große Verpflichtung für uns.“ Zum Finanzvorstand wählten die Hamburg-Pride-Mitglieder Manuel Ehrich. Neu im Team sind außerdem Dominik Maggi (Vereinsleben) und Patrick Orth (Kooperationen). Jan-Ole Sültz (Parade) komplettiert den Vorstand, stand aber bei der Mitgliederversammlung nicht zur Wahl.

Hier findet ihr eine Übersicht über die einzelnen Vorstandsposten.

Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan!

Motto für CSD 2015 wurde gefunden

Ende Oktober haben sich Vereinsmitglieder und Vertreterinnen und Vertreter der Hamburger Community auf das Hamburger CSD-Motto 2015 geeinigt: Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan!“. Damit nimmt Hamburg Pride die aktuelle Debatte aus Baden-Württemberg ganz bewusst auf: „Das Thema ist nicht regional begrenzt, wie ja auch zahlreiche Presseveröffentlichungen der letzten Wochen und Monate zeigen“, so Mielchen.

Weitere Infos zum CSD-Motto 2015 findet ihr hier!

Save the date: Hamburg pride 2015

24. Juli bis 2. August 2015

Nach dem CSD ist vor dem CSD: Merkt euch jetzt schon einmal das Datum für den HAMBURG PRIDE 2015!

Pride Week: 24.07. - 02.08.
Pride Night: 24.07.
Pride House: 25.07. - 30.07.
CSD-Straßenfest: 31.07. - 02.08.
Electro Pride: 31.07.
Parade: 01.08.
CSD-Abschlussparty: 01.08.

Unsere Internetseite wird in den kommenden Wochen aktualisiert und mit den neuen Daten angepasst.

BESUCHERREKORD BEIM 34. HAMBURG PRIDE

Ca. 165.000 Menschen bei der Parade zum 34. CSD in Hamburg

Das ist ein neuer Rekord, wie die Polizei Hamburg am vergangenen Wochenende bestätigte. Neben rund 15.000 Teilnehmern begleiteten rund 150.000 Zuschauer den Umzug durch die Hamburger Innenstadt. Zahlreiche Politiker, unter anderem Hamburgs Senatorin für Justiz und Gleichstellung, Jana Schiedek sowie Schirmherrin Olivia Jones führten die HAMBURG PRIDE PARADE an.
49 Trucks, PKWs und Fuß- sowie Mottoradgruppen starteten die Parade vom Stadtteil St. Georg, um von dort aus durch die Hamburger Innenstadt zu ziehen. Unter dem Motto „GRENZENLOS STOLZ STATT AUSGEGRENZT“ demonstrierten die Teilnehmer_innen für die rechtliche Gleichstellung und gesellschaftliche Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen – in Hamburg, Deutschland und weltweit.

Alle Fotos zur Parade und zum CSD-Straßenfest an Jungfernstieg und Ballindamm findet ihr hier!

 

JETZT SIND DIE LEINEN LOS!

Die "Hamburg Pride" sticht in See

Auf unserem Kampagnenmotiv habt ihr sie schon gesehen: die HAMBURG PRIDE. Das Schiff schicken wir nun online auf eine Reise – denn es geht uns nicht nur um die Rechte der Hamburger LGBTI-Community. Unter dem Motto „GRENZENLOS STOLZ STATT AUSGEGRENZT – IN HAMBURG UND WELTWEIT“ steuert das Segelschiff von Hamburg aus 7 weitere Stationen an: Nord-/Westafrika, Ost-/Südafrika, Iran, Burma, Malaysia, Russland und Jamaika. Der Wind in den Segeln unseres stolzen Schiffes sind die Likes und Tweets auf unserer Webseite, je mehr wir davon bekommen, desto schneller bewegt es sich voran und kann die nächste Station erreichen.

Helft uns dabei  Aufmerksamkeit zu schaffen und unsere Solidarität mit der LGBTI-Community weltweit ausdrücken.

Hier geht es direkt zurück zu unserer Startseite und damit zur Aktion: www.hamburg-pride.de!

 

Wir beflaggen Hamburg

Regenbogen in der Stadt

Oliver Greve hat die Initiative ergriffen: Er möchte, dass während der Pride Week (und vorallem am Paradentag) Fenster und Balkone mit der Regenbogenfahne geschmückt werden, um für Akzeptanz und Vielfalt zu werben. Damit sich jeder eine Fahne besorgen kann, gibt es einen Sonderverkauf bei der AIDS-Hilfe in der Langen Reihe: Dort werden Fahnen im Format 90 x 150 cm für 5 Euro (davon 2,10 Euro als Spende an die AIDS-Hilfe) oder kleine Fahnen am Stock (30 x 45 cm) für 2,50 Euro (1,60 Euro Spende) verkauft. Für weitere Infos schreibt Oliver gerne eine Mail an flagge(at)hamburg-pride.de.

Das Pride Magazin 2014 ist da!

Das Programmheft zum HAMBURG PRIDE liegt ab sofort aus

Wann startet die Parade? Wo steht die Bühne? Auf welcher Party legt welcher DJ auf? Antworten zu diesen Fragen und alle Informationen rund um den HAMBURG PRIDE 2014 findet ihr ab sofort in unserem PRIDE MAGAZIN. Dieses liegt in Restaurants, Bars und Szene-Institutionen in Hamburg und Umgebung aus.

Wer es nicht abwarten kann, ein eigenes Heft in den Händen zu halten, kann hier virtuell in unserem Heft stöbern!

Alle Termine und Infos rund um den CSD 2014 findet ihr ab jetzt aber auch online auf den folgenden Seiten!

LEINEN LOS!

Hamburg Pride e.V. stellt diesjährige CSD-Kampagne vor

Hamburg Pride e.V. präsentiert das Kampagnenmotiv des HAMBURG PRIDE 2014. Im Oktober 2013 wurde das CSD-Motto von Vereinsmitgliedern des Hamburg Pride e.V. und weiteren VertreterInnen der Hamburger Community erarbeitet: GRENZENLOS STOLZ STATT AUSGEGRENZT. Dieses Motto galt es anschließend auch grafisch zu gestalten. "Der Slogan nutzt erstmalig die Übersetzung unseres Vereinsnamens. PRIDE = Stolz. Das erhöht zum einen den Wiedererkennungswert der Veranstaltung, zum anderen transportiert es aber auch das in der Kommunikation nach außen, wofür wir ganzjährig arbeiten", erklärt Marc-Pierre Hoeft, Pressesprecher von Hamburg Pride e.V., die Idee hinter dem Motiv. "Das Motto zeigt, dass wir stolz darauf sein können, wer wir sind - ganz egal ob homo-, bi-, trans- oder intersexuell. Es zeigt aber auch, dass wir diese Botschaft über die Stadtgrenzen hinaus tragen wollen." Entwickelt wurde das Key Visual von der Hamburger Werbeagentur deepblue networks - natürlich auf ehrenamtlicher Basis.

Alle weiteren Infos zur Kampagne findet ihr hier...

Aufruf zum Hamburg Pride Award 2014

Zum vierten Mal wird queeres Engagement in Hamburg mit dem Pride Award ausgezeichnet

Im Rahmen der Pride Night 2014 sollen erneut Personen, Vereine oder Institutionen ausgezeichnet werden, die sich für die Belange von Homo-, Bi-, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen in Hamburg und Norddeutschland einsetzen. Mit dem Preis würdigt Hamburg Pride e.V. nachhaltige Bemühungen im Kampf gegen Homophobie und Diskriminierungen im Alltag.

Alle Infos dazu, wie Ihr selber Vorschläge für Nominierungen einreichen könnt, findet Ihr hier...

GRENZENLOS STOLZ STATT AUSGEGRENZT

HAMBURG PRIDE 2014 vom 25. Juli bis 3. August

GRENZENLOS STOLZ STATT AUSGEGRENZT — so lautet das Motto für den HAMBURG PRIDE 2014, das die Mitglieder von Hamburg Pride e.V. sowie weitere VetreterInnen der Community Anfang November 2013 entwickelt und mehrheitlich abgestimmt haben. Damit wird erstmalig auch der Vereinsnamen im Motto integriert: Pride = Stolz. Der Slogan unterstreicht das Selbstbewusstsein von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen. Denn nur wer sich selbst akzeptiert und stolz auf sich ist, kann von anderen und der Gesellschaft akzeptiert werden. Das Motto lenkt die Aufmerksamkeit aber auch bewusst auch auf die Homosexuellenverfolgung in unserer Partnerstadt St. Petersburg, ganz Russland und in vielen anderen Staaten weltweit. Im nächsten Schritt wird eine Agentur mit der visuellen Umsetzung der Kampagne beauftragt, die die Forderungen des Vereins aufmerksamkeitsstark in Szene setzt.

Mitglieder von Hamburg Pride e.V. wählen neuen Vorstand

Wir begrüßen Stefan Mielchen und Jan Ole Sültz

Die Mitgliederversammlung von Hamburg Pride e.V. hat am Donnerstag, den 17. Oktober 2013 die Besetzung der Vorstandspositionen Erster Vorsitz, Public Affairs, Parade sowie Vereinsleben gewählt. Alle vier zur Wahl stehenden Vorstandspositionen wurden für die Dauer von zwei Jahren vergeben.

Dr. Lars Peters wurde als Erster Vorsitzender von Hamburg Pride e.V. bestätigt und verlängert damit seine bisher vierjährige Amtszeit in dieser Position. Manuel Ehrich wurde zum neuen Vorstand Vereinsleben gewählt. Ehrich war die letzten zwei Jahre u. a. für die Ausrichtung der Parade verantwortlich. Wir begrüßen herzlich unsere zwei neuen Vorstände Stefan Mielchen (Public Affairs) und Jan Ole Sültz (Vorstand Parade & Veranstaltungen).

Wir verabschieden Mark Terence Jones und Anett Gilles und bedanken uns recht herzlich für ihr langjähriges Engagement im Verein!
 
Alle Infos rund um den neuen Vorstand findet Ihr hier...

Die aktuelle Pressemitteilung zur Vorstandswahl findet Ihr hier...

ENOUGH is ENOUGH!

Demonstration am 31. August in Berlin

Die Russische Regierung unter Präsident Putin hat im Juni 2013 ein neues Gesetz erlassen, das Homo-, Trans- und Intersexuelle in diskriminierender Weise verurteilt. Die Situation ist für Schwule, Lesben, Trans- und Intersexuelle in Russland lebensbedrohlich geworden.
Diese Demonstration soll auf das neue menschenverachtende Anti-Homosexualität-Propaganda-Gesetz in Russland aufmerksam machen und richtet sich an die Deutsche Bundesregierung und alle Sponsoren der XXII. Olympischen Winterspiele 2014 in Russland!
 
Alle Infos rund um die Demo und wie man die Organisatoren vor Ort noch unterstützen kann, findet Ihr hier...

Unterstützung für LGBT in Russland

Filmfestival "Side by Side" zu 12.500 € Strafe verurteilt

Das St. Petersburger Filmfestival Side by Side (auf russisch Bok o Bok), das sich in Russland für die Rechte der Lesben, Schwulen, Bisexuellen und trasidentischen Menschen einsetzt, wurde am 6. Juni 2013 zu einer drakonischen Strafe in Höhe von 12.500 € verurteilt, weil es gegen das "Ausländische Agenten-Gesetz" verstoßen haben soll. Das sind rund 500.000 Rubel — in etwa ein durchschnittliches russisches Jahresgehalt.
 
Für mehr Informationen und wie man helfen kann, hier entlang...

130.000 Menschen bei HAMBURG PRIDE PARADE

10.000 Teilnehmer begleiteten den Zug

Ca. 130.000 Menschen haben am 3. August an der Parade zum 33. HAMBURG PRIDE teilgenommen - ein neuer Rekord. Das bestätigte die Polizei Hamburg am selben Nachmittag. Neben rund 10.000 Teilnehmern begleiteten rund 120.000 Zuschauer den Umzug durch die Hamburger Innenstadt.

Zahlreiche Politiker hatten die Demonstration angeführt, darunter die Schirmherrin vom HAMBURG PRIDE 2013 Carola Veit (Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft), Jana Schiedek (Senatorin für Justiz undGleichstellung) sowie weitere Bürgerschaftsabgeordnete.

Mehr....

Pride Award zum dritten Mal verliehen

Ulf Bollmann und Gottfried Lorenz sind die Gewinner

Am 27. Juli 2013 wurde bereits zum dritten Mal der HAMBURG PRIDE AWARD verliehen. Die Gewinner der diesjährigen Auszeichnung sind Ulf Bollmann und Dr. Gottfried Lorenz.

Geehrt wurde Ihre ehrenamtliche Aufarbeitung der Geschichte Homosexueller und insbesondere ihrer Verfolgung in Hamburg. Die Award-Verleihung fand im Rahmen der PRIDE NIGHT statt, der offiziellen Eröffnungsgala des HAMBURG PRIDE.

Mehr....

Alle Termine im Überblick

pride magazin ist erschienen

Am 21. Juni ist unser Programmheft zum HAMBURG PRIDE erschienen - das pride magazin. Hier findet Ihr alle Termine rund um die Pride Week beginnend mit der Pride Night, der großen CSD-Eröffnungsgala und -party in den Fliegenden Bauten am 27. Juli.
Aber natürlich auch alle Infos zum Pride House, dem CSD-Straßenfest, den Partys und der Parade könnt Ihr hier nachlesen.
Das Heft bietet aber weitaus mehr, als nur Termine: Wer gerne etwas stöbern möchte, findet hier ebenso interessante Artikel und Interviews wie auch Reportagen rund um die LGBTI-Community.
Hier geht´s zum E-Paper...


Alle Termine findet Ihr nun auch online.

Pride Night

Der Vorverkauf hat begonnen

Auch in diesem Jahr wird die Pride Week wieder in den Fliegenden Bauten eröffnet. Am 27. Juli erwartet Euch eine tolle Show mit vielen Künstlern aus den Bereichen Gesang, Comedy und Akrobatik. Die Moderation übernimmt in diesem Jahr der als "Cavequeen" bekannt gewordene Entertainer Nik Breidenbach. Erwartet werden auch wieder viele Prominente aus Kultur und Politik, die über den Rosa Teppich flanieren werden und damit ein Zeichen für Toleranz in dieser Stadt setzen.

Alle Infos zum Programm und wie man an Tickets kommt, erfahrt ihr hier…

Der Würfel ist gefallen…

Hamburg Pride e.V. stellt diesjährige CSD-Kampagne vor

Hamburg Pride e.V. präsentiert das Kampagnenmotiv des HAMBURG PRIDE 2013. Im Oktober 2012 wurde das CSD-Motto von Vereinsmitgliedern von Hamburg Pride e.V. und weiteren Vertretern der Hamburger Community erarbeitet: Mehrheit für Vielfalt - Du hast die Wahl! Dieses Motto galt es anschließend auch grafisch zu gestalten. "Der Slogan lehnt an die bevorstehende Bundestagswahl an. Dennoch wollen wir uns mit dem Motiv nicht nur auf diese beziehen. Jede Alltagsentscheidung, die wir treffen, kann zu mehr Vielfalt führen", erklärt Marc-Pierre Hoeft, Pressesprecher von Hamburg Pride e.V., die Idee hinter dem Motiv. Entwickelt wurde das Key Visual von der Hamburger Werbeagentur Grabarz & Partner - natürlich auf ehrenamtlicher Basis.

Alle Infos zur neuen Kampagne findet Ihr hier...

Hamburg Pride e.V. Mitglieder haben die Wahl

Außerordentliche Mitgliederversammlung entscheidet über neues Vereinskonstrukt

Heiße Diskussionen und deutliche Worte finden ein Ende. Denn die außerordentliche Mitgliederversammlung von Hamburg Pride e.V. hat am 29. April 2013 entschieden: Zukünftig – mit Wirkung zum 1.1.2014 – werden die persönlichen Verflechtungen zwischen dem Hamburg-Pride e.V.-Vereinsvorstand und der AHOI Events GmbH & Co. KG aufgehoben und die Gesellschaftsanteile veräußert. Ein weiterer Beschluss ist die Vergabe der Ausrichtung des HAMBURG PRIDE an die AHOI Events GmbH & Co. KG für mindestens drei weitere Jahre. Die Eventagentur soll in dieser Übergangsphase die Chance erhalten, eine eigene wirtschaftliche Stabilität aufzubauen, um auch dann am Markt Bestand zu haben, sollte sie den CSD-Auftrag im Jahre 2017 nicht mehr erhalten. „Die Agentur und ihr Personal haben den HAMBURG PRIDE seit 2005 professionalisiert und auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten, den bestmöglichen HAMBURG PRIDE organisiert“, rundet Dr. Lars Peters, Erster Vorsitzender von Hamburg Pride e.V., den Beschluss der Vereinsmitglieder ab.

Die komplette Pressemitteilung könnt ihr hier runterladen.

Klarstellung von Hamburg Pride e.V.

Klarstellung zum hinnerk-Artikel in der Ausgabe April 2013

Am 17. April 2013 wurde Hamburg Pride e.V. um ein schriftliches Interview mit dem Ersten Vorsitzenden des Vereins, Dr. Lars Peters, gebeten. Kern des Interviews war die außerordentliche Mitgliederversammlung des Vereins am 29. April 2013 und die dafür mit der Einladung zur Mitgliederversammlung versandte Beschlussvorlage des Vorstands. Dieses Interview kann auf www.hinnerk.de nachgelesen und hier unter unseren Pressemitteilungen runtergeladen werden.

Lediglich ein Auszug des Zitats ist in die aktuelle Berichterstattung des Magazins eingeflossen (hinnerk 5/2013, S. 12). Bei der Freigabe der entsprechenden Textpassage/des Zitats haben wir den hinnerk aufgefordert, sich an die journalistische Sorgfaltspflicht zu halten. Heute stellen wir allerdings fest: Es hat den Anschein, dass Informationen bewusst ausgelassen wurden. Fragen, die der Aufklärung von verschiedenen Sachverhalten dienlich gewesen wären, wurden weder im Interview noch nach unserem Hinweis gestellt. Uns stellt sich daher nun die Frage, ob der veröffentlichte Artikel das Ziel verfolgt, den Vorstand des Vereins Hamburg Pride e.V. und vorrangig seinen Ersten Vorsitzenden, Dr. Lars Peters, sowie die Agentur AHOI Events GmbH & Co. KG, an der der Verein aktuell noch beteiligt ist, negativ darzustellen.

Daher möchte der Vorstand von Hamburg Pride e. V. die unmittelbare Gelegenheit nutzen, Informationen zu bestätigen bzw. zu ergänzen und erwähnte sowie nicht erwähnte Sachverhalte klarzustellen. Diese Informationen können ebenfalls hier unter unseren Pressemitteilungen runtergeladen werden.

CSD-Bundeserklärung

Statement von Hamburg Pride e.V.

Hamburg Pride e. V. hat wie 16 weitere CSD- und PRIDE-Vereine eine Erklärung des CSD Deutschland e. V. unterzeichnet, in der die diskriminierende Position der CDU/CSU gegenüber Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen Personen (LSBTI) verurteilt wird.

Die aktuelle Pressemitteilung des CSD Deutschland e.V. sowie das Statement des Hamburg Pride e.V. findet ihr hier.

Der Hamburg Pride gewinnt den Goldenen Hinnerk!

69,5 % für den CSD in Hamburg

Der Hamburg Pride (CSD) hat sich mit 69,5 % gegen drei Konkurrenten in der Kategorie "Bestes Event" durchgesetzt und bekam am 29. Dezember 2012 den Goldenen Hinnerk überreicht! Wir danken allen, die für uns gestimmt haben und freuen uns jetzt schon auf den Hamburg Pride 2013 mit euch!