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Soorum gewinnen Pride Award 2015

Soorum erhalten den Pride Award 2015

Karin Wilsdorf erhält Ehren-Pride-Award

Bis zum 22. Juli konnte öffentlich über die Wahl des Pride-Award-Gewinners abgestimmt werden und in diesem Jahr konnte das Schulaufklärungsprojekt "Soorum" den Preis mit nach Hause nehmen.
Soorum wurde 1994 von jungen Lesben und Schwulen als ehrenamtliches Projekt im Magnus-Hirschfeld-Centrum (MHC) gegründet.
 Die Teammitglieder von Soorum sind lesbisch, schwul, bi, trans*, hetero und/oder queer und wollen mit ihrer Arbeit mehr Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt schaffen.
 Seit 2012 kooperiert Soorum mit dem Landes-Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) sowie drei Hamburger Schulen.
 In der Zusammenarbeit sollen die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt als Thema fest in den Schulen verankert werden.
 Das Team aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die meisten sind zwischen 16 und 26 Jahre alt, bietet Workshops zum Thema sexuelle und geschlechtliche Vielfalt an, die sich in erster Linie an Schulklassen wenden. In einem geschützten Rahmen können die Jugendlichen sich mit den ehrenamtlichen TeamerInnen austauschen und in Workshops unterschiedliche Themen erarbeiten – von sexueller Orientierung über Coming-Out-Erfahrungen bis zu Vorurteilen, Diskriminierung oder Vorstellungen zu Liebe, Sexualität und Partnerschaft.

Linda Schlüter nimmt Ehren-Pride-Award entgegen

Erstmals wurde in diesem Jahr auch ein Ehren-Pride-Award verliehen. Dieser ging an Karin Wilsdorf, die sich über Jahrzehnte hinweg für die Gleichberechtigung von Frauen und Lesben in Hamburg stark gemacht hat. Sie hat u.a. das Frauencafé endlich und das Hotel Hanseatin zusammen mit ihrer Partnerin Linda Schlüter eröffnet sowie über viele Jahre hinweg die legendären Hamburger Frauenbälle organisiert. Karin Wilsdorf ist leider im Juni 2015 verstorben.

Was ist der PRIDE AWARD?

Mit dem Pride Award zeichnet Hamburg Pride e.V. in diesem Jahr zum fünften Mal Personen, Vereine oder Institutionen aus, die sich für die Belange von Homo-, Bi-, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen in Hamburg und Norddeutschland einsetzen. Mit dem Preis würdigt der Verein nachhaltige Bemühungen im Kampf gegen Homophobie und Diskriminierungen im Alltag.