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CSD-Parade am 6. August 2016

Es wird wieder bunt!

Am Samstag, den 6. August 2016, zieht die queere Community wieder im Zeichen der Regenbogenflagge durch die Hansestadt. Bereits seit 1980 gehen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender in Hamburg beim HAMBURG PRIDE (CSD) für ihre Rechte auf die Straße. Und dabei geht es nicht immer nur schrill, farbenfroh und quietschig zu - es geht viel mehr um Gleichberechtigung, Akzeptanz und Fairness.

Doch der HAMBURG PRIDE (CSD) wäre nicht das, was er ist, wenn nicht alles entsprechend verpackt werden würde: Ob Leder-Jungs, Federboas, Dykes on Bikes, Tanzgruppen oder Bikini-Girls - es bleibt bunt, bunt und noch mal bunt. Auch diesmal sind der Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt. Denn trotz ernsthaften Hintergrunds und der Vermittlung der politischen Ziele von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen in Hamburg und ganz Deutschland geht es beim CSD nicht ohne Lebensfreude und Spaß.

Dafür sorgen nicht nur die rund 10.000 Teilnehmer in der Parade, sondern auch die mehr als 110.000 Zuschauer, die jedes Jahr die Straßenränder säumen! Ob nun im Zug oder am Straßenrand, für alle gilt: Mittendrin statt nur dabei! Denn alle Teilnehmer und Zuschauer setzen an diesem Tag ein klares Zeichen für Akzeptanz, Vielfalt und Lebensfreude.

Nirgends sonst ist die LGBTI-Community so stark wie an diesem Tag, an dem sie mitten in der Stadt Präsenz zeigt: von der Regenbogenfamilie bis zum Fetisch-Schwulen, von der Junglesbe bis zur Dragqueen, vom Otto-Normal-Homo bis zur Politikerin. Das ist 2016 noch genau so richtig und wichtig wie bei der ersten Hamburger Stonewall-Demo 1980. Gesellschaftliche Ausgrenzung und politische Diskriminierung mögen seither weniger geworden sein -  verschwunden sind sie auch in einer liberalen Stadt wie Hamburg noch lange nicht.


►►► Alle Infos rund um die Parade sowie Startzeit und Route findet ihr ab Ende Juni hier!