CSD-Demonstration am 4. August 2018

Es wird wieder bunt!

Unter dem Motto "Freie Bahn für Genderwahn" zieht die Demonstration des 38. HAMBURG PRIDE am 4. August wieder durch die Innenstadt. Sie ist der Höhepunkt der PRIDE WEEK und soll wieder rund 150.000 Menschen an der Zugstrecke sowie mehr als 15.000 Teilnehmer*innen versammeln.
Start ist um 12 Uhr in der Langen Reihe, anschließend geht es durch die Hamburger Innenstadt über die Mönckebergstraße bis zum Jungfernstieg. Dort gelangt ihr dann nahtlos zum CSD-Straßenfest.

Route: Lange Reihe, Ernst-Merck-Straße, Glockengießerwall, Steintorwall, Steinstraße, Speersort, Bergstraße, Mönckebergstraße, Glockengießerwall, Lombardsbrücke, Neuer Jungfernstieg

Bisherige Teilnehmer*innen:

Trucks

Hamburg Pride e.V.

Schmidts Tivoli

GLAD Netzwerk Daimler/ Diversity Daimler

Hein&Fiete/Prävention e.V.

Nordbären Hamburg e.V.

OUTTV Media B.V.

Bunte Vielfalt e.V./Revolver & BEAST Party Berlin

REWE Markt GmbH

Schola Cantorosa

PKW

Luenegay e.V. Schwuler Heidekönig Finn I.

Fußgruppen

Blauer Bildungsblock

Bi&Friends Hamburg

LSVD Hamburg e.V.

Partei der Humanisten, Landesverband Hamburg

Ameisenbären

Brown-Forman Deutschland GmbH

Förderkreis Schlagwerk e.V

Schwesternzeit

St. Pauli Roller Derby

Hamburgische Regenbogenstiftung

AIDS-Hilfe Hamburg e.V./ Team Youthwork

intergalaktisch transtastic

Weitere

Dykes on bikes

Google Deutschland/Ilse

 

 

DAS WAR DIE CSD-PARADE 2017

170.000 MENSCHEN BEI DER 37. HAMBURG PRIDE PARADE

Unter dem Motto „Kommt mit uns! Diskriminierung ist keine Alternative“ haben am Samstag, 5. August 2017 rund 170.000 Menschen an der 37. HAMBURG PRIDE PARADE teilgenommen, wie die Hamburger Polizei bestätigte. Rund 150.000 Personen begleiteten die 20.000 Teilnehmenden auf ihrem Umzug durch die Hamburger Innenstadt. Zahlreiche Politiker_innen führten die Demonstration an, darunter Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank, Sozialsenatorin Melanie Leonhard, der Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs, sowie einige Bürgerschaftsabgeordnete. Auch Michael Otremba, Geschäftsführer von Hamburg Marketing und die beiden Hamburger Drag Queens Olivia Jones und Valery Pearl begleiteten die Parade.

Über 50 Trucks, PKWs sowie Fuß- und Motorradgruppen starteten am Samstagmittag die Parade im Stadtteil St. Georg, um von dort aus durch die Hamburger Innenstadt zu ziehen. Vorausgegangen war eine Veranstaltungswoche mit zahlreichen Kulturund Informationsveranstaltungen. Die HAMBURG PRIDE PARADE bildete den großen Höhepunkt der Hamburger Pride Week. Auf den vielfältigen Parade-Beiträgen wurden vielfältige Themen sichtbar:

  • Hamburg Pride e.V. rückte die diesjährige CSD-Kampagne und die Hamburger Bewerbung um den europäischen CSD, den Euro Pride 2020, in den Mittelpunkt.
  • Zwei Fußgruppen von „Queer Refugees for Pride“ und „Queer Refugees Support“ machten auf die Situation von LSBTI* in Deutschland und den Stellenwert einer sicheren Unterbringung aufmerksam.
  • Die Initiative Lesbischer und schwuler Eltern (ILSE) des LSVD Hamburg machte sich mit einer bunt geschmückten Bimmelbahn für die Sichtbarkeit von Regenbogenfamilien stark.
  • „Queeramnesty Hamburg“ rief zur Einhaltung der Menschenrechte von sexuellen Minderheiten auf.

Unter dem Motto „Kommt mit uns! Diskriminierung ist keine Alternative“ setzte die HAMBURG PRIDE PARADE ein kraftvolles und fröhliches Zeichen für Respekt & Akzeptanz für lesbische, schwule, bisexuelle & trans*idente Menschen – in Hamburg, bundesweit und darüber hinaus.

Die politischen Forderungen von Hamburg Pride e.V. findet Ihr hier...